Eine Stadt zeigt Gesicht
portrino beim Gastmahl Dresden is(s)t bunt

Agentur-News
wird nicht benutzt

Eine lange Tafel für Weltoffenheit, Vielfalt und ein
respektvolles Miteinander

Es gibt Momente, in denen eine Stadt aufhört, Kulisse zu sein und anfängt zu leben.

Das Gastmahl „Dresden is(s)t bunt" ist so ein Moment. Hunderte Tische, tausende Menschen, eine lange Tafel mitten in der Stadt. Keine Agenda, kein Programm. Nur Essen, Zeit und die Bereitschaft, mit jemandem ins Gespräch zu kommen, den man sonst nie getroffen hätte.

Seit 2024 sind wir als portrino dabei – mit einem eigenen Tisch, selbst mitgebrachtem Essen und echtem Interesse an dem, was unsere Nachbar:innen zu erzählen haben.

Über den Beitrag

Nicole Sturm

Strategy Consultant

Nicole Sturm

veröffentlicht am: 08.09.2025

Lesedauer: 2 min

Was ist das Gastma(h)l Dresden?

Das Gastmahl „Dresden is(s)t bunt" ist eine Initiative der Cellex Stiftung und findet jährlich in der Dresdner Innenstadt statt. Unternehmen, Vereine, Initiativen und Privatpersonen organisieren eigene Tische und bilden gemeinsam eine lange Tafel, an der Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen zusammenkommen.

Das Ziel ist so einfach wie wirkungsvoll: Begegnung schaffen. Sichtbar machen, dass Dresden eine offene, gastfreundliche und vielfältige Stadt ist – und das gemeinsam feiern.

Was macht ein Technologie-Unternehmen wie wir
an einer Festtafel?

Mehr als man vielleicht denkt. Wir arbeiten täglich daran, Innovation sichtbar und verständlich zu machen. Dabei ist uns eines klar: Technologie entsteht nicht im Vakuum. Sie braucht offene Gesellschaften, Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven und Räume, in denen Begegnung möglich ist.

Als Unternehmen mit Sitz in Dresden liegt uns eine lebendige und vielfältige Stadtgesellschaft am Herzen. Wir wollen Menschen zusammenbringen und Zukunft gemeinsam gestalten – und glauben, dass genau das die Grundlage für alles andere ist: für ein gutes Miteinander, für Offenheit gegenüber Neuem und für eine Stadt, in der man gerne lebt und arbeitet.

Das Gastmahl ist für uns eines der Formate, in denen diese Haltung sichtbar wird.

Ein Nachmittag, der nachwirkt

2024 sind wir einfach mit selbst zubereiteten Essen einfach dabei gewesen – offen für Gespräche mit Dresdner:innen, Besucher:innen, Partnern und Kunden. Beim Gastmahl 2025 wollten wir einen Schritt weitergehen: Wir haben unsere Tischgäste eingeladen aufzuschreiben, was Dresden für sie lebenswert macht – welche Orte sie lieben, welche Plätze sie anderen empfehlen würden. Die Antworten waren so verschieden wie die Menschen selbst: Elbwiesen, Hinterhofcafés, Bibliotheken, Brücken, Parks.

Besonders schön war, dass auch SPEKTRA Schwingungstechnik und RSC International an unserem Tisch saßen – Menschen, mit denen uns bereits eine gemeinsame Geschichte verbindet, als Kunden und Partner. Und trotzdem entstanden an diesem Nachmittag Gespräche, die so im Alltag nie stattgefunden hätten.

Man verlässt den Nachmittag mit dem Gefühl, die eigene Stadt ein bisschen besser zu kennen. Und mit ein paar Gesprächen, die noch eine Weile nachwirken.

Foto-Credit: Cellex Stiftung/Anja Schneider und Cellex Stiftung/Norbert Neumann

Fazit: Eine offene Stadt braucht Menschen, die mitmachen

Das Gastmahl zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel in einer Stadt steckt – wenn man sich die Zeit nimmt, hinzuschauen und ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns, 2026 wieder mit dabei zu sein – mit einem eigenen Tisch, neuen Gesprächen und der Überzeugung, dass eine offene Stadt kein Selbstläufer ist, sondern Menschen braucht, die sich für sie einsetzen.

Sie wollen uns am Tisch besuchen oder selbst einen Tisch organisieren?

Alle Infos zur Veranstaltung gibt es bei der Cellex Stiftung. Und wer uns direkt ansprechen möchte – einfach melden.